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Weihnachtsaktion 3 x 1.000 EUR

Mit unserer Weihnachtsaktion 3 x 1.000 EUR möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern für die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Jahr 2009 ganz herzlich bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2010.

Unser Dankeschön wollten wir nicht mit Kugelschreibern und Mousepads zum Ausdruck bringen, sondern haben im Namen unserer Kunden und Partner 3 x 1.000 EUR für die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft - unsere Kinder - gespendet.

Die Spenden erfolgten durchweg als Sachspende bzw. zweckgebundene Spende, wie hier aufgeführt:



1.000 EUR für die Kinder in einem Leipziger Frauenhaus

Jedes Jahr geraten tausende Frauen in Deutschland durch häusliche Gewalt so sehr in Bedrängnis, dass es keine Alternative mehr zur Flucht in ein Frauenhaus gibt. Von den Folgen der Gewalt und den damit verbundenen Veränderungen des Lebensumfeldes, sind die Kinder am meisten betroffen. Der Weihnachtsmann brachte einem Leipziger Frauenhaus (der Standort darf aus Sicherheitsgründen nicht benannt werden) für 1.000 EUR nagelneues Spielzeug. Die verantwortliche Mitarbeiterin des Frauenhauses Sabine Döge (links im Bild), schrieb uns anschließend noch eine Weihnachtskarte mit folgendem Text:

"Lieber Herr Glasow,
ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Ihre wunderbare Spende bedanken. Der Fuhrpark überwintert momentan im Keller und das restliche Spielzeug wird mit großer Begeisterung von den kleinen und auch großen Bewohnern unseres Frauenhauses genutzt. Auch in deren Namen ein dickes Dankeschön ..."


1.000 EUR für das Freie Gymnasium Borsdorf

Alle reden von Bildung, in Borsdorf tut sich was. So wurde in der ehemaligen Grundschule das freie Gymnasium Borsdorf gegründet, welches nun jedes Jahr zwei Klassen neu aufnimmt. Natürlich ist das Geld knapp. Die Klassenräume sind durchweg ohne jede Schallschutzmaßnahme. In diesen Räumen schallt es wie in einer Bahnhofshalle, so dass die Kinder große Schwierigkeiten haben den Worten der Lehrkräfte zu folgen und schließlich schnell ermüden. Auch die Beleuchtung stammt noch aus DDR Zeiten und hat Ihre besten Jahre bereits hinter sich. Frau Birgit Kaden - besorgte Mutter einer Gymnasiastin - machte uns auf das Problem aufmerksam: "Wir saßen beim Elternabend in dem Klassenzimmer. Herr Glasow, ich sage Ihnen: Es ist eine Katastrophe." Über unser Schwesterunternehmen (machwerke GmbH) organisierten wir zunächst eine komplexe technische Lösung für das Problem: Eine spezielle Akustikdecke mit modernen Einbauleuchten. Nur wie bezahlen? Gymnasium, Träger und Gemeinde wurden aktiv, GLASWALD spendete 1.000 EUR dazu und schließlich steht es nun fest: In den Februarferien werden in zwei Klassenräumen (wie im Bild) die Deckensysteme samt Beleuchtung eingebaut und die Lernbedingungen für die Kinder erheblich verbessert.

1.000 EUR für die Katzengruppe der KiTa Panitzsch

      

Panitzsch - ein kleiner Ort unmittelbar vor Leipzig - verfügt über eine große, moderne Kindertagesstätte mit (man höre und staune) über 180! Kindern. Dennoch fehlt es auch hier an Mitteln, sobald etwas über das übliche Maß hinaus gut gemacht werden soll. So erhielt die Katzengruppe der KiTa einen wandhängenden Flachbildfernseher (oben links im Bild) sowie diese moderne und gestaltete Magnettafel (Bild rechts). Eine Freude zu sehen, wie die Kleinen (24 Kinder zwischen 3 und 5 Jahren) versuchen die Gymnastikbewegungen oder Tänze am Bildschirm und im Rhythmus der Musik nachzuahmen. Es ist nicht nur ein Vergnügen zuzusehen, sondern schult Grobmotorik und Geschicklichkeit und sorgt für echte Lebensfreude, die für die kindliche Entwicklung überaus wichtig ist. Die große Infotafel hingegen unterstützt die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Und das sind heute nicht nur Eltern, Gruppenerzieher und Elternrat. Nein, die Kinder haben heute teilweise bereits Englisch und Musik, unternehmen Ausflüge in den Wald oder den Zoo, haben Weihnachtsfeier usw. Diese Infoflut wurde bisher über lose Zettel überall an den Wänden mit Reiszwecken verteilt, so dass es beinahe unmöglich war, die Übersicht zu behalten. Jetzt findet alles geordnet an der Tafel seinen Platz und auch die geschundenen Gipskarton-Wände werden es danken.